Ich bin jetzt seit etwas weniger als einem Jahr bei Tucows und es war wirklich ein Hauch frischer Luft. Tucows ist ein Unternehmen, das vielfältig ist und Menschen mit Farbe wirklich schätzt. Das Unternehmen führt echte, authentische Gespräche über Rassen- und Geschlechterungerechtigkeit. Diskussionen führen zu Aktionspunkten, auf die reagiert wird. Führung befähigt Sie, Entscheidungen zu treffen, und Führung ist unabhängig von ihrem Titel ansprechbar. Schließlich sind die Benefits für Arbeitnehmer einfach unglaublich.
Kontras
Tucows nimmt Videokonferenzen sehr gerne an – vielleicht zu viel. Ich würde es begrüßen, wenn Tucows seinen Mitarbeitern rät, Video nur dann zu verwenden, wenn Facetime erforderlich ist, da dies bei Remote-Arbeiten sehr anstrengend sein kann.
Reaktion von Tucows
5y
Hi! Danke für Ihre netten Worte. Wir freuen uns, dass es Ihnen hier in Tucows gefällt. Wir freuen uns über Ihr Feedback und können sicher sein, dass wir daran arbeiten, die Art und Weise, wie wir intern kommunizieren, zu verbessern. Wie bei unserem Better Meetings-Programm führen wir Pilotinitiativen durch, um sicherzustellen, dass die Remote-Arbeit für alle besser wird.
I was able to accomplish a lot during my time there, and cross-functioning teams that I worked with were always appreciative of my efforts and contributions.
Kontras
Colleagues were generally unwilling to help onboard or explain technical details, and there was little interest in taking ownership of the project beyond dictating their preferred approaches. Support for learning or adopting technology was severely lacking, and team contributions to actual development work were non-existent (commit log during this time period can prove this). Discussions often drifted into lengthy debates on theoretical or unrelated technical topics rather than focusing on practical solutions. Overall, it felt like there was more emphasis on control than on genuine teamwork or shared progress.
There also seemed to be an ongoing struggle among team members to assert themselves as leaders, with more focus on dictating how they think software should be built and teams should function (with continual emphasis on their expertise and where I sit in the team hierarchy) rather than delivering high-quality software. Even after raising concerns, the toxic atmosphere persisted, as some seemed more interested in positioning themselves as leaders to compensate for their lack of technical ability.