Pros
Einige außergewöhnlich kluge Mitarbeiter und eine erstaunliche Arbeitsmoral. Interessante Projekte und Möglichkeiten, in verschiedenen Bereichen zu arbeiten. Gute Kundenbeziehungen; einige großartige und geschickt eingesetzte Lösungen. Im Allgemeinen ein freundlicher Arbeitsplatz; man vertraut darauf, dass die Menschen mit minimaler Aufsicht ihre Arbeit erledigen. Leichte Handhabung. Die meisten Mitarbeiter mögen es und neigen dazu, lange zu bleiben. Effiziente Personal- und Verwaltungsprozesse. Angemessenes Auto und Sozialleistungspaket. Verpflegung vor Ort und ausreichend Parkplätze.
Kontras
Übertoleranz gegenüber Exzentrizität bei bestimmten Mitarbeitern, die schon sehr lange im Unternehmen tätig sind und mit denen es schwierig ist, zu arbeiten, die aber nicht so gut sind, wie sie denken. Für ein Unternehmen dieser Größe scheint es auf Vorstandsebene eine Menge Politik und Gepäck zu geben. Die meisten Direktoren und Abteilungsleiter scheinen sich gegenseitig zu misstrauen. Dies führt zu einer eher segmentierten Geschäftsstruktur, in der es schwierig ist, Mitarbeiter zwischen den Bereichen zu bewegen, um Ressourcenprojekte schnell durchzuführen. Dies hat dazu geführt, dass die lächerliche Situation, dass eine Geschäftseinheit Personal auf der Ersatzbank hat, während eine andere mit der Erfüllung ihrer vertraglichen Verpflichtungen kämpft. Man hat den Eindruck, dass bestimmte leitende Angestellte sich in den Ruhestand begeben und das Boot nicht ins Wanken bringen wollen, bevor sie ausverkauft sind. Das Unternehmen wird ständig umstrukturiert (aber es ändert sich eigentlich wenig zum Besseren). Regelmäßige "Boom-and-Bust"-Zyklen: Von Zeit zu Zeit entscheidet das Unternehmen, dass es nicht gut läuft, und macht eine Menge Entlassungen; einige Monate später stellt es fest, dass es nicht genug Personal hat, um die Arbeit zu erledigen, und stellt daher wie verrückt ein. Eschersche Treppe. Obwohl es seine Wachstumsbestrebungen zum Ausdruck bringt, scheint es zufrieden zu sein, ein Subunternehmer zu sein und erstickt, wenn es mit der Möglichkeit konfrontiert wird, größere Programme vorzubereiten. Die Gehälter haben in den letzten zehn Jahren nicht mit der Konkurrenz (oder der Inflation) Schritt gehalten. Taxi-Rank-Ansatz bei der Arbeitsverteilung. Quadratische Pflöcke, die nach Bedarf in runde Löcher geschlagen werden, wobei persönliche Fähigkeiten, Wünsche oder die Bedürfnisse der beruflichen Entwicklung kaum berücksichtigt werden. Die technischen Fähigkeiten fallen hinter die Kurve. Die Einstellung des Managements zur Weiterbildung ist "Lesen Sie ein Buch". Fehlende Karrieremöglichkeiten für mittlere Führungskräfte. Totenschuhe an der Spitze. Der einzige Weg nach oben ist der nach außen.