Die Erfahrung variiert je nach Person - Specialist bei QSC: Mitarbeiterbewertung

2.0
7. Jan. 2025
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CEO-Befürwortung
Geschäftsprognose

Pros

• Eine gewisse Flexibilität in der Rolle. • Auseinandersetzung mit verschiedenen Aufgaben, die über den ursprünglichen Verantwortungsbereich hinausgehen.

Kontras

1. Einbindung der Führungsebene ins Marketing: • Das lokale Management greift tendenziell in Bereiche wie Marketing und Branding ein, auch wenn es nicht für die offiziellen Richtlinien verantwortlich ist. • Es kommt vor, dass bestimmte Maßnahmen falsch dargestellt werden (z. B. indem einfache Social-Media-Beiträge als „digitale Kampagnen“ definiert werden). • Feedback des Marketingteams zur Content-Strategie wird oft als persönliche Meinung abgetan, anstatt objektiv betrachtet zu werden. 2. Unklare Erwartungen und mangelhaftes Onboarding: • Die Einstellungskriterien und Rollenerwartungen wurden während des Onboarding-Prozesses unzureichend kommuniziert. • Die ersten Aufgaben konzentrierten sich auf die Erstellung grundlegender Inhalte, wie z. B. LinkedIn-Beiträge oder Fallstudien, ohne klare langfristige Ziele. • Wichtige Erwartungen wurden erst Monate nach Stellenantritt formuliert, was zu Verwirrung und unrealistischen Fristen führte (z. B. die Fertigstellung von fünf Designdateien und eines Jahreskalenders innerhalb weniger Wochen). • Die Führungsebene gab inkonsistentes Feedback und meldete sich nicht regelmäßig, um Orientierung zu bieten. Dies erschwerte die Erfüllung unklarer Erwartungen. 3. Arbeitsbelastung und falsche Rollenverteilung: • Die Aufgaben gingen über die ursprüngliche inhaltsorientierte Rolle hinaus und umfassten die Verwaltung nicht verwandter Aufgaben wie den Kalender und die Buchungen des Experience Centers. • Trotz der Erfüllung zusätzlicher Aufgaben kritisierte die Führung im Feedback oft die Kreativität, ohne konkretes Feedback oder klare Anweisungen zu geben. 4. Austrittsprozess und Entlassungsrichtlinien: • Austrittsprozesse müssen verbessert werden, mit mehr Sensibilität und Respekt gegenüber ausscheidenden Mitarbeitern. • Entlassungen scheinen eher von subjektiven Gründen wie „ungeeigneter Charakter“ als von messbaren Leistungsproblemen beeinflusst zu sein. • Die Führung tut sich schwer mit der Rechenschaftspflicht und dem Umgang mit Frustrationen, was zu ungerechtfertigten Vertragskündigungen führen kann.

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5.0
14. Apr. 2026
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CEO-Befürwortung
Geschäftsprognose

Pros

Thorough, 2-stage interview. Interviewers are friendly, intelligent, and curious. Onboarding is perfectly meticulous to ensure new hires learn and have access to all the information they will need to start their new position with an excellent foundation. Entire team is refreshingly welcoming and fosters a collaborative, team-centric environment.

Kontras

Office chairs aren't Herman Miller Aerons or comparable.

3.0
25. Mai 2025
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CEO-Befürwortung
Geschäftsprognose

Pros

- vollständig remote - Ingenieuren wird jede Menge Autonomie gewährt - solide Work-Life-Balance - nicht übermäßig bürokratisch - Bezahlung ist angemessen

Kontras

- Keine nennenswerte Unternehmenskultur (ich arbeite seit über 3 Jahren von zu Hause aus und habe meine Kollegen nur einmal persönlich getroffen, und wir haben keinen Austausch, der nichts mit dem Geschäft zu tun hat.) - Das einst fantastische Bonusprogramm existiert seit der Übernahme durch Acuity nicht mehr. - Jede Menge ungelöste technische Schulden. - Die Flaggschiff-Software sieht aus, als wäre sie 2002 geschrieben worden. - Das Unternehmen konzentriert sich sehr auf Produkte, die keinen Umsatz generieren. - PMs sind nirgends zu finden, was dazu führt, dass Ingenieure, die keine Fachexperten sind, merkwürdige Produktentscheidungen treffen. Ich habe meinen derzeitigen PM nie getroffen. - Die Auslagerung von Ingenieurjobs scheint das aktuelle Paradigma zu sein. - Die Teams sind voneinander isoliert und arbeiten oft doppelt, obwohl sie an einer monolithischen Codebasis arbeiten. Beispielsweise haben zwei verschiedene Teams kürzlich komplette Stacks für dieselbe Anzeigehardware geschrieben, ohne überhaupt zusammenzuarbeiten. - Die standortabhängige Bezahlung ist unfair. Die gleiche Bezahlung für die gleiche Arbeit sollte die Norm sein. - Nach der Übernahme werden anstehende Änderungen der Personalpolitik nicht kommuniziert. Es sieht so aus, als würden die Leistungen in den kommenden Monaten schlechter, aber das kann man nicht wissen.

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