Prianto Arbeitsverhätlniss - Marketing Assistant bei Prianto: Mitarbeiterbewertung

3.0
18. Sept. 2024
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CEO-Befürwortung
Geschäftsprognose

Pros

Werkstudentenfreundlich Verhandlungsoffen Kontakt mit dem Team Mitarbeiterevents Schöne Büroräumlichkeiten

Kontras

Firma > Mitarbeiter Mangel an Kommunikation Schlechte Workload Verteilung Hohe Arbeitserwartung Invisibility und schlechte Anerkennungsawareness

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5.0
28. März 2025
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CEO-Befürwortung
Geschäftsprognose

Pros

Freiheit zu entscheiden, was zu tun ist, wenn das Ergebnis gut ist

Kontras

Das IT-System hätte intuitiver sein können

3.0
1. März 2023
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CEO-Befürwortung
Geschäftsprognose

Pros

- IT-Leiter ist super einfach zu handhaben, absolut kompetent in seiner Branche, toller Mentor! - Das IT-Team im Allgemeinen ist voller großartiger Leute, mit denen man zusammenarbeiten kann! - kostenloser Kaffee, Wasser und/oder Tee - großartige IT-Infrastruktur, viele coole Technologien, mit denen man arbeiten kann, obwohl einige es vielleicht etwas kompliziert finden (Linux, Microsoft, VMware, Azure, Docker) - viele DevOps-basierte Bereitstellungen und Software im Einsatz (super interessant!) (Infrastruktur als Code) - gute Laptops, faire Telefone (bei Bedarf) - schönes Büro mit tollem Balkon in der obersten Etage mit Blick auf München (man kann dann bei den richtigen Bedingungen sogar die Alpen sehen) - CEOs / Verzeichnis und Teammanager sind offen für Kritik und/oder Lösungen zur weiteren Optimierung von Arbeitsabläufen, IT-Infrastruktur (Server und/oder Cloud), Softwarevorschlägen - Homeoffice durchaus möglich - Arztbesuche sind meist kein Problem, auch wenn nur ein Tag kommuniziert im Voraus

Kontras

In keiner bestimmten Reihenfolge: - sehr hohe Fluktuation - einige Abteilungsleiter sind für die Position absolut unqualifiziert oder schlecht geeignet - Budgets für Schulungen sind praktisch nicht vorhanden und müssen (hart) erkämpft werden - EDV-Grundausstattung fehlt stark (Headsets , Tastaturen, Mäuse) - Kaffee hat einen komischen Geschmack, aber ich glaube, ich habe mich nach einer Weile daran gewöhnt - Starker Mangel an Kommunikation der CEOs gegenüber ihren Mitarbeitern - Einige Abteilungen scheinen viel zu überarbeiten und sind stolz darauf - giftige Atmosphäre im Münchner Büro (hängt aber stark von der Abteilung ab) - nur 27 Tage bezahlter Urlaub im Vergleich zu 30 in dieser Branche - Bonus nur für vertriebsbezogene Positionen, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, abgesehen von eher niedrigen Löhnen im Allgemeinen ( aber das ist kein großes Unternehmen, das Milliarden wert ist, also irgendwie okay, denke ich)

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