Pros
Sie können sich um das Personal kümmern, wenn sie wollen. Sie haben Glück, wenn Sie zu denen gehören, und Pech, wenn nicht. Sie können viel Wein gewinnen. Anständige Rente, die Firma entspricht dem, was Sie (nach 3 Jahren) 20 Krankheitstage pro Jahr einbringen, berechnet aus dem durchschnittlichen Verdienst der letzten 12 Wochen abzüglich der Prämien.
Kontras
Niedrige Kilometerkosten. Schlechtes Management. Schrecklicher Kundenservice. Günstlingswirtschaft zwischen Managern und Vertretern, keine faire Chance als Arbeitgeber. Keine Personalentwicklung. Schlechte Arbeitszeiten. In der Tat ein Job nur auf Provisionsbasis, sollten Sie das Monatsziel nicht erreichen, wird Ihnen das "Gehalt" pro %, unter dem Sie stehen, abgezogen, so dass Sie zwar einen Mindestlohn erhalten, aber 50-60 Stunden pro Woche gearbeitet haben und einen Grundlohn verdienen, der bei weitem nicht dem angekündigten "Gehalt" entspricht. Das Unternehmen verschickt dreimal im Jahr ein Mailing an seinen gesamten Kundenstamm, in dem es ein "Geschenk" des Unternehmens anbietet, um etwas zu "feiern" und eine Verkostung seiner neuen Frühlings-, Sommer- oder Weihnachtsweinsorten zu veranstalten. Das Problem dabei ist, dass Vertreter immer nur zu Terminen geschenkt werden, die für diese Arbeitswoche vereinbart wurden. Die Geschenke gehen nach 3-4 Wochen aus, und der Rest der Kunden beschwert sich ständig, ein Alptraum für die Vertreter, da sie die Hauptlast zu tragen haben und dadurch oft Kunden verlieren können.