Pros
Gute Bezahlung, einige erträgliche Kollegen, kostenloses Mittagessen (sofern es niemand anderes klaut), pendlerfreundliche Lage
Kontras
* Das Büro wird häufiger überflutet als nötig, und dann wird erwartet, dass man sich selbst behelfen kann, indem man von zu Hause aus oder in unzureichenden Ausweichräumen arbeitet. * Grundlegende Respektlosigkeiten werden nie thematisiert, beispielsweise wenn Kollegen sich gegenseitig das Mittagessen wegnehmen – ein deutliches Zeichen für die Unternehmenskultur. * Das Unternehmen spricht viel über Diversität, doch im Büro spiegelt sich das nicht wider. * Viele Führungskräfte der mittleren Ebene wirken überfordert oder unvorbereitet, sodass die Richtung oft unklar ist. * Manchmal herrscht ein seltsamer Druck, Aufgaben zu übernehmen, die eigentlich nicht in den eigenen Verantwortungsbereich fallen. * Wenn etwas schiefgeht, wird die Schuld oft hin- und hergeschoben, anstatt das Problem zu lösen. * Teile der Unternehmenskultur wirken eher wie eine Clique als ein professionelles Arbeitsumfeld. * Alkohol im Büro wird als normal angesehen und sogar gefördert, was je nach Situation unangenehm sein kann. Bei Firmenveranstaltungen wurde die Atmosphäre mitunter unprofessionell, und Bedenken bezüglich des Verhaltens wurden von der Personalabteilung scheinbar nicht ernst genommen. * Es kommt häufig zu Umsetzungsproblemen, und Dinge werden öfter übersehen, als nötig wäre. * Das New Yorker Büro selbst hat mit vielen anhaltenden Problemen zu kämpfen und wirkt für den Arbeitsalltag nicht gut durchdacht. * Einige Führungsentscheidungen werden von Personen getroffen, denen die nötige Erfahrung oder Unterstützung für die jeweilige Rolle zu fehlen scheint. * Insgesamt wirkt das Arbeitsumfeld unorganisiert und zeitweise eher chaotisch als kooperativ.