Pros
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Kontras
Lange Tage ohne Belohnung. Es wird erwartet, dass man über die Mittagspause hinweg arbeitet – früh kommt und spät geht. Die Provisionsstruktur ist so festgelegt, dass man in den ersten 12–18 Monaten nichts verdient. Während man in der Ausbildung ist und keine Verkaufskontakte erhält, bleibt das Ziel bestehen, d. h. wenn man anfängt, Verkäufe zu tätigen, arbeitet man mit einem Minus. Starker männlicher Einfluss und eine Kultur, keine vielfältige Belegschaft, besonders für uns Damen. Das Management ist unhöflich und einschüchternd und spricht von oben herab mit den Mitarbeitern, insbesondere mit Frauen. Ständige Personalfluktuation ohne Veränderungen – die Einstellung ist, dass die Leute froh sein können, dort zu arbeiten.