Pros
- Gelegenheit, Erfahrungen bei der Unterstützung großer Bundesaufträge und Modernisierungsprojekte zu sammeln. - Viele talentierte Kollegen, die kooperativ und hilfsbereit sind und mit denen man gut zusammenarbeiten kann. - Die Flexibilität der Fernarbeit war ein großer Vorteil. - 401K-Zuschuss verfügbar (Unverfallbarkeitsplan)
Kontras
- Das Management drängt Mitarbeiter oft in stagnierende Rollen, die nicht den bei der Einstellung gesetzten Erwartungen entsprechen. Anfängliche Versprechen von Aufstiegschancen und Mentoring verpuffen schnell. - Der Prozess der jährlichen Beurteilung und Gehaltserhöhung ist inkonsistent und enttäuschend. Die Gehaltserhöhungen sind minimal (2–3 %), und Leistungsbeurteilungen werden oft zugunsten pauschaler Erhöhungen ganz ausgelassen. - Boni sind selten oder gar nicht vorhanden, und Diskussionen über die Optimierung des Beurteilungsprozesses führten nie zu Verbesserungen. - Die Führung ist klüngelig und unnahbar. In Teamforen geäußerte Anliegen bleiben unbeantwortet oder werden ignoriert. - Mikromanagement ist in einigen Bereichen üblich, während in anderen die Führung desinteressiert ist und schlechte Leistungen oder Personalprobleme nicht angeht. - Internen Mobilitäts- und Bindungsinitiativen für Vertragsübergänge mangelt es an Transparenz und sinnvoller Unterstützung. Insbesondere das Offboarding war verwirrend, und selbst nach Vertragsende gab es kaum sinnvolle Kommunikation. - Die Kundenerfahrung ist uneinheitlich. In meinem Fall hat sich die Führung nicht für das Team eingesetzt und oft Informationen zurückgehalten oder heruntergespielt, was eine Kultur der Unsicherheit und des Misstrauens geschaffen hat.