Pros
- Kostenloses Bier - Kostenloses Frühstück - Nette, angenehme Büros - Vierteljährliche Firmenevents - Viele gute Mitarbeiter, die ihr Bestes gaben - Man stellt gerne intern ein; wenn man also die richtigen Leute kennt, kommt man intern herum - Man hat viel Verständnis für ein Gleichgewicht zwischen Leben und Arbeit und recht flexibel sein, wenn man das System nicht ausnutzt - Spielzimmer mit tollen Flipperautomaten, Pooltisch und Tischtennis
Kontras
- Der Geschäftsführer (und ich sage das nicht leichten Herzens) ist verrückt. Er trifft umfassende Entscheidungen für die Firma je nach Laune, was sich dann alle drei bis sechs Monate ändern kann (oft Einstellungen/Kündigungen, Umorganisation der Firma, usw.). - Das größte Problem ist der unglaubliche Mangel an interner Kommunikation. Abteilungen, die bei ähnlichen Projekten zusammenarbeiten sollten, tun dies nicht; Abteilungen, die am gleichen Projekt arbeiten, reden nicht miteinander; Sachen werden zwei Mal gemacht oder gar nicht oder nicht entsprechend den Vorgaben. Das ist sehr frustrierend. - zu großes mittleres Management, während zu wenige Künstler, Designer und Entwickler Arbeit bekommen, wofür sie bereits eingestellt sind (ganz zu schwiegen von zukünftiger Arbeit). - Bei der Firmenpolitik wird oft groß über neue Richtungen und Projekte gesprochen, geht aber dann nicht bei der Finanzierung / beim Personalbedarf durch, um für den Erfolg dieser neuen Projekte zu sorgen. - Viele höhere Angestellte haben nur bei Gameforge gearbeitet und verstehen nicht, wie die Spieleindustrie allgemein funktioniert. - Ein hoher Anteil von Leuten bei Gameforge als bei anderen Spieleherstellern, bei denen ich gearbeitet habe, die nicht ihre Arbeit gut machen. Ich meine damit keine Apathie oder Vetternwirtschaft, sondern schlichtweg Inkompetenz. - Wissen Sie was, ich könnte so weitermachen, aber nein... Ich empfehle Ihnen nicht, hier zu arbeiten.