Ideal - Alternant bei EUROAPI: Mitarbeiterbewertung

5.0
20. Aug. 2025
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CEO-Befürwortung
Geschäftsprognose

Pros

Ambiance de travail Congés rtt

Kontras

Pas d inconvenients a signaler

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2.0
3. Feb. 2026
Mitarbeiter (anonym)
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CEO-Befürwortung
Geschäftsprognose

Pros

- Direct impact and measurable results: My work directly affects processes, and the results are tangible. - Supportive professional environment: Colleagues are professionally well-prepared and very supportive of new team members.

Kontras

- Management issues: Leadership often does not trust technical expertise and tries to micromanage without understanding the root cause of problems. - Limited real impact: Management may “check off” a problem, but it often remains unsolved, so the actual impact of the technical work is diminished. - Lack of transparency: Management is not transparent, withholds information, and does not communicate about important matters. - Resource allocation: Huge sums are spent on solutions that no one will use, while better and often cheaper alternatives (or salary increases) are overlooked. - Career growth is mainly limited to management roles: There is little room for advancement in purely technical positions.

1.0
26. Okt. 2025
Mitarbeiter (anonym)
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CEO-Befürwortung
Geschäftsprognose

Pros

Das Büro, in dem ich arbeitete, war ausreichend.

Kontras

Die Euroapi Germany GmbH hat meinen Vertrag nach nur einem Monat wegen angeblich unzureichenden Potenzials gekündigt. Das Feedback meines Vorgesetzten war jedoch völlig unzureichend. Er war häufig abwesend – entweder arbeitete er exzessiv von zu Hause aus oder war im Urlaub –, was ich sogar als demonstratives Verhalten empfand. Trotzdem wurde von mir erwartet, dass ich fast immer im Büro anwesend war, wo ich zeitweise der einzige Mitarbeiter war. Passend zum fehlenden Feedback war auch die Einarbeitung äußerst mangelhaft, ja praktisch nicht vorhanden. An meinem ersten Tag wurde mir der Zugang zum Firmengelände, entgegen der zuvor schriftlich vereinbarten Zusage, verweigert. Mir wurde weder eine Stellenbeschreibung gezeigt noch wurde ich gebeten, diese zu unterschreiben (was gesetzlich vorgeschrieben ist). Darüber hinaus hatte ich keinen Zugriff auf wichtige Teamressourcen wie Benutzerkonten, Tools, Softwarelizenzen, Mailinglisten, SharePoint-Server usw. – einige davon wurden mir erst nach über einem Monat teilweise, andere gar nicht gewährt. Ich wurde außerdem von relevanten Projektmeetings ausgeschlossen, abgesehen von einigen oberflächlichen, regelmäßig stattfindenden Sitzungen. Trotz dieser Hindernisse unternahm ich angemessene Anstrengungen und erzielte konkrete Ergebnisse, die leider unbemerkt blieben oder ignoriert und abgetan wurden. Die Art und Weise der Kündigung stellte für mich einen irreparablen Vertrauensbruch dar. Vermutlich aufgrund von Überschneidungen von Urlaubszeiten und Koordinationsproblemen wurde mir eine weitere Probezeit versprochen, um meine Arbeitsleistung zu optimieren. Ich habe schriftliche Beweise dafür, dass dies höchstwahrscheinlich eine dreiste Lüge war. Persönlich habe ich in einem beruflichen Umfeld selten – wenn überhaupt – ein solch nachlässiges, willkürliches und herablassendes Verhalten erlebt. Ich würde lieber Burger braten, als jemals wieder eine Geschäftsbeziehung, ob direkt oder indirekt, mit diesem Unternehmen einzugehen. Zu allem Überfluss erhielt ich zwei Versionen eines Standard-Empfehlungsschreibens, die beide zahlreiche offensichtliche Rechtschreibfehler in der Aufgabenbeschreibung meines Vorgesetzten und weitere Mängel aufwiesen. Als ich Korrekturen und eine überarbeitete Version des Empfehlungsschreibens verlangte, stimmte das Unternehmen schließlich zu, verzichtete jedoch auf die üblichen Danksagungen.

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