Die meisten Probleme betreffen leider die oberste Führungsebene bei Choco – starke Vorliebe für die Nähe der obersten Führungsebene und mangelndes Vertrauen gegenüber Experten – Tendenz von der obersten Führungsebene zum Mikromanagement – Probleme anzusprechen bedeutet, negativ zu sein, was bedeutet, dass es keinen sicheren Raum gibt, um Probleme tatsächlich anzusprechen – Kultur von Angst, Miete und Feuer. behaupten, bescheiden zu sein, aber die Kultur ist tatsächlich sehr exklusiv und wirkt fast arrogant – wenig Rücksicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter. Entscheidungsprozesse (z. B. hybride Politik) werden emotional und nicht datengesteuert geleitet – im Jahr 2023 kam es zu einer zweiten Entlassung – schlecht bei der Einstellung von Führungspositionen. Vor allem C-Level-Führungskräfte halten nicht lange durch. - Kultur ist hochgradig politisch, wenn Sie dem CEO nahe stehen, gibt es eine starke Tendenz zu Leistungsträgern - häufiger Strategie- und Richtungswechsel bei Mitarbeitern - Druck, ins Büro zu kommen und lange dort zu bleiben - geringe bis keine Transparenz bei der Vergütung und Leistungsbeurteilung – schlechte Feedbackkultur, Feedback wird oft zu spät gegeben – ständiges Multitasking und Wechsel der Prioritäten, fehlende Richtung, um gute Leistungen zu erbringen – (weiße) Bro-Kultur, Druck, bei Firmenveranstaltungen zu trinken und zu feiern – starke Voreingenommenheit bei Pro-Extrovertierten - nur 25 Tage Urlaub. Unternehmenskultur – Hektik, Sieg oder Tod, Heldenkultur – Erwartung, für das Unternehmen „Opfer zu bringen“.