Pros
Es gibt zwar Unterschiede zwischen den Laboren, aber im Allgemeinen ist CeMM recht gut ausgestattet. Es gibt mehrere interne Einrichtungen wie die Einrichtung für biomedizinische Sequenzierung, Proteomik/Metabolomik, eine automatisierte chemische Screening-Plattform und ein automatisiertes Bildmikroskop (Opera Phenix). Es herrscht ein starkes kollaboratives Umfeld, in dem mehrere Labore innerhalb und außerhalb von CeMM oft zusammenarbeiten. Die Bezahlung für Pre-Doctoral Fellows wird ebenfalls auf Grundlage der von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften berechneten Lebenshaltungskosten berechnet, sodass sie in den letzten Jahren, in denen ich bei CeMM gearbeitet habe, der Inflation entsprach. HR und IT reagieren ebenfalls recht schnell und unterstützen im Allgemeinen. Zumindest in meinem Fall hatte ich keine Probleme.
Kontras
In den letzten zwei Jahren gab es bei der Verwaltung einiger Einrichtungen eine hohe Fluktuation im Personal, was dazu führte, dass manche meiner Kollegen die hauseigenen Einrichtungen nur schwer nutzen konnten.