Pros
Eugenio und Mattias sind fantastisch. Positive, intelligente Gründer und Führungskräfte. Man arbeitet mit großartigen Menschen zusammen, die sehr klug und insgesamt sehr positiv sind. Für ein Unternehmen in diesem Stadium verhält man sich sehr vorausschauend, indem man eine angemessene Dateninfrastruktur entwickelt und andere Infrastrukturerfordernisse erfüllt, die ein Großunternehmen braucht. Unternehmenskultur und Werte spielen eine wirklich wichtige Rolle. In puncto Lernen und Weiterentwicklung erhält man als Mitarbeiter sehr viel Unterstützung durch Konferenzen und Schulungen. Maßnahmen, die dazu beitragen, dass man die Arbeit noch besser macht, werden problemlos finanziert.
Kontras
Der Rest vom Geschäftsleitungsteam. Ein Altherrenklub (mit Ausnahme des Verantwortlichen für die Informationssicherheit), von dem man sofort ausgegrenzt wird, sobald etwas mal nicht funktioniert. Einer von ihnen ist mehr daran interessiert, sich über die sozialen Medien einen Namen in der Technologiewelt zu machen, als sich als Führungskraft zu bewähren. Die Fernarbeitskultur, so großartig sie auf den ersten Blick sein mag, besitzt auch eine sehr negative Seite, wenn man nicht gerade in Seattle, der Bay Area oder London arbeitet. Man ist im Vergleich zu Kollegen, die direkt in den Büros vor Ort arbeiten, extrem benachteiligt. Eine unklare Produkt-Roadmap. Das Produkt ist zwar für Entwickler sehr nett, wird es aber langfristig schwer in diesem Markt haben, und Okta verfügt über enorm große Cashbestände.