Der toxischste Arbeitsplatz, an dem ich je gearbeitet habe - Technical Recruiter bei Amazon Web Services: Mitarbeiterbewertung

1.0
8. Dez. 2023
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CEO-Befürwortung
Geschäftsprognose

Pros

-Ich könnte mich beruflich verbessern (z. B. im Stakeholder-Management, in der professionellen Kommunikation und im schriftlichen Ausdruck). -Die Marke macht sich gut im Lebenslauf.

Kontras

Amazon ist wie eine Sekte: Entweder man folgt ihr oder man geht. Ob man sich wohlfühlt, hängt vom Team ab; wer Pech hat, wie ich, leidet darunter. Es gibt keine wirkliche Zusammenarbeit, Teamarbeit ist nicht Teil der Unternehmenskultur, praktisch nicht existent; man arbeitet sehr isoliert. Man bekommt keine Unterstützung vom direkten Vorgesetzten, niemand steht hinter einem. Alles dreht sich um Leistung, Menschlichkeit spielt keine Rolle. Die Personalvermittler führen keine Vorauswahl der Kandidaten durch, sie suchen sie einfach nur aus – keine Wertschöpfung, der Job selbst ist reines Prozessmanagement. Die EU-Rekrutierung wird von britischen Führungskräften geleitet, man fühlt sich wie in einer Kolonie. Wenn man von der Geschäftsleitung gemocht wird, hat man eine lange, erfolgreiche Karriere vor sich, wenn nicht, ist Schluss. Es ist extrem schwierig, aufzusteigen und befördert zu werden. Als ich mich damals bewarb, wurde mir nicht gesagt, dass ich herabgestuft werde; ich erfuhr es erst in der ersten Woche. Totale Intransparenz. Die durchschnittliche Beschäftigungsdauer beträgt 1,8 Jahre – das spricht für sich. Ein Freund von mir wurde während der Probezeit entlassen, obwohl der Einstellungsprozess dort sehr detailliert und langwierig ist. Mein Freund zog daraufhin mit seiner ganzen Familie nach Deutschland und musste sich dort eine neue Stelle suchen.

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5.0
27. Mai 2026
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CEO-Befürwortung
Geschäftsprognose

Pros

Great job. I’ve learned so much it is just hard with 5 day rto

Kontras

The 5 day RTO mandate

4.0
12. Mai 2026
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CEO-Befürwortung
Geschäftsprognose

Pros

Operated in systems that had real scale, operational constraints, and production consequences.

Kontras

Working at Amazon Web Services gave me strong exposure to distributed systems, operational ownership, and production-scale infrastructure, but there were definitely tradeoffs as well. One downside was that, like many large organizations, ownership could become fragmented. You often own a subsystem or workflow rather than an entire product end-to-end, which can limit exposure to broader architectural decision-making unless you deliberately seek it out. There was also significant process overhead. Design reviews, operational processes, dependency coordination, and organizational alignment were valuable for learning rigor, but they can slow iteration compared to smaller engineering teams. Another challenge is that large internal ecosystems can abstract away infrastructure complexity. AWS has extensive internal tooling, deployment systems, and operational platforms, which are powerful, but some of that experience does not transfer directly outside the company. I also found that operational work could dominate engineering time at points. Handling production issues, retries, integration failures, and on-call responsibilities teaches reliability engineering well, but it can reduce the amount of time spent on deeper technical exploration or greenfield development. Finally, there is the perception aspect. AWS is a strong name, but experienced interviewers know there is wide variance between teams and roles. The company name opens doors, but ultimately you still need to demonstrate technical depth, ownership, and strong engineering judgment independently of the brand.

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