mind. 18 Monate arbeiten um übernommen zu werden - manche Mitarbeiter wurden erst nach 36 Monaten übernommen - manche Mitarbeiter wurden nur eingestellt, um das hohe Auftragsvolumen abzuarbeiten und nach weniger als 6 Monaten aus dem Unternehmen gekündigt.
Vorgesetzte sind inkompetent, d.h. es wird rumgeschrien und die Schuld immer weiter an das Personal weitergegeben.
Mehr Manager und mehr Vorarbeiter sind vorhanden als sinnvoll + Inkompetenz, d.h. es werden Positionen nach Beliebtheit gegeben, nicht nach Kompetenz.
Es wird sehr viel Druck ausgeübt. Umsatz wird immer gesteigert, jedoch erhält die Belegschaft nichts vom Kuchen... Keine Boni, keine Weiterbildungsmaßnahmen...moderne Sklaverei.
Symbolisch sitzen die Vorgesetzten und Manager im oberen Bereich der Werkstatthalle und Bürogebäude. Die Mitarbeiter sitzen im unteren Bereich der Werkstatthalle und man wird immer beobachtet, ob man seine Arbeit ausübt.
Die Unzufriedenheit merkt man auch bei der Belegschaft. Jeder würde das sinkende Schiff verlassen, manche sind leider darauf angewiesen...
Wenn man bedenkt, dass es Kollegen gab, die nichts technisches gelernt haben, dennoch Führungspositionen im technischen Bereich ausführten...
Fazit: wenn man etwas normales sucht, nette Gespräche, Zwischenmenschlichkeit, dann ist man hier Fehl am Platz.
Wenn man nur arbeiten und Geld verdienen möchte, dann ist man hier richtig. Man darf sich nicht wundern, wenn man der Trottel der Welt ist und den ganzen Tag nur putzen soll oder sonstige arbeitsfremde Tätigkeiten ausüben soll.
Zur Corona-Zeit gab es mehrere Inzidenzfälle, alle Büromitarbeiter dürften Zuhause home-office betreiben, Werkstatt-Mitarbeiter mussten bleiben und auf engsten Raum arbeiten. Das Management hielt sich bedeckt und hat nur auf den Umsatz gepocht, dass wir die Aufträge abarbeiten sollen, also menschlich unterste Schublade...