Mitarbeiterbewertungen für MathWorks zu „mathworks“

Aktualisiert am Jan 15, 2017

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1 von über 1,989 Bewertungen gefunden

4.3
86%
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94%
Befürworten Geschäftsführer
MathWorks President and CEO Jack Little
Jack Little
1,350 Bewertungen

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Bewertungen zu „mathworks“

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  1. 1.0
    Ehem. Mitarbeiter

    Nicht zu empfehlen

    Jan 15, 2017 - Anonymer Mitarbeiter in Ismaning
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    Positive CEO-Bewertung
    Geschäftsprognose

    Pros

    Bekannte Produkte, am Markt eingeführt

    Kontras

    Katastrophales Management. Es herrscht eine arrogante "Wir hier oben - ihr da unten" Haltung. Manager glänzen tagelang durch Abwesenheit, arbeiten angeblich vom Homeoffice aus, sind dort aber interessanterweise auch nicht erreichbar. Von den eigenen Mitarbeitern fordern sie dann aber permanente Anwesenheit im Büro, weil es Homeoffice bei MathWorks gar nicht gibt. Viele Manager haben tatsächlich nie woanders gearbeitet, haben nie ein anderes Umfeld gesehen. Man versteckt sich dann hinter den Vorgaben von MathWorks, um die eigene Inkompetenz zu kaschieren. Fluktuation auf Mitarbeiter-Ebene ist hoch, auf Management Ebene dagegen gleich Null. Das sagt eigentlich schon alles. Manager werden behandelt wie Heiligtümer, auf Mitarbeiter wird dagegen erheblicher Druck ausgeübt. Einigen Managern laufen seit Jahren die Mitarbeiter davon, trotzdem reagiert das Upper Management nicht. Man verbrennt gute Leute für unfähige Manager. Unterdurchschnittliche Gehälter werden damit begründet, dass der Stakeholder Bonus (Beteiligung am Unternehmenserfolg) oben drauf kommt. Der Bonus ist allerdings seit Jahren im Sinkflug und inzwischen kaum mehr der Rede wert. Zudem kann der Stakeholder Bonus jederzeit gestrichen werden, und zwar sowohl vom Unternehmen selbst (das Stakeholder Programm ist freiwillig und kann jederzeit eingestellt werden), wie auch für den einzelnen Mitarbeiter durch die jeweilige Führungskraft. Sowohl beim Stakeholder Bonus wie auch bei Gehaltserhöhungen ist der Mitarbeiter voll abhängig vom direkten Vorgesetzten. In der Realität kann das bedeuten, dass ein Mitarbeiter jahrelang keinen Stakeholder Bonus bekommt, und ebenso jahrelang keine Gehaltserhöhungen (noch nicht mal einen Inflationsausgleich). Es herrscht pure Willkür. Thema Gehalt: nur wer viel fordert kriegt auch was. Auf Fairness sollte man sich nicht verlassen. Wer still ist, der wird übergangen. Schön ist es auch, wenn eine neue Mitarbeiterin bei der Weihnachtsfeier von ihrem Sign-On Bonus erzählt - und die Kollegen kriegen den Mund nicht mehr zu vor Staunen. Kein Zusammenhalt unter den Kollegen. Probleme werden nicht gelöst, sondern weitergeschoben. Der Überbringer der schlechten Nachricht ist der Schuldige. Vielen merkt man an, dass sie innerlich längst gekündigt haben. Die Guten gehen, Ersatz dafür findet man nicht. Stellen sind zum Teil ein Jahr und länger offen. Das Team darf es dann ausbaden. Work Life: Jede Menge Überstunden geleistet, kein Ausgleich dafür, weder finanziell noch durch Freizeit. Auch Trainings finden gern mal am Wochenende statt, Begründung: Die Teilnahme wäre ja freiwillig. Wer nicht teilnimmt kann sich natürlich schon mal aufs nächste Jahresgespräch freuen. Wer Teilzeit arbeiten will hat gute Chancen, sich vor Gericht wieder zu finden. Stellenabbau 2016: Der Sales Support in den EMEA Ländern wird verlagert in ein Shared Service Center in Irland. „We are pleased to announce…“ hieß es in der Mitteilung dazu. Man ist also „erfreut„, dass Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz verlieren. Man kann gespannt sein, welche Bereiche als nächstes wegfallen.

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    5 Personen fanden diese Bewertung hilfreich
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