Pros
Zusatz-/Sozialleistungen der höheren Gehaltsklassen und andere Boni, die typisch für den Schweizer Finanzdienstleistungssektor sind. Es ist ein internationales Unternehmen, wo man mit Leuten aus aller Welt arbeiten kann. Es gibt viele Karrieremöglichkeiten und es ist relativ leicht, innerhalb der Organisation die Position zu wechseln, selbst ins Ausland, wenn es gut passt. Der Fokus liegt auf Leistungsmanagement, Karriereentwicklung und Wachstum, aber der Arbeitnehmer muss die Führung übernehmen. Die Arbeitsumgebung (u.a. Kollegen, Büros, Orte) sind schön. Kollegen und Manager sind kompetent in ihrem Bereich.
Kontras
Zürich ist eine große Matrixorganisation und Entscheidungen und Änderungen kommen langsam. Ständig müssen zu viele Leute irgendwelche Initiativen zulassen oder kommentieren, bevor es weitergeht. Aufmerksamkeit ist zwar gut, aber dadurch geht alles langsamer. IT-Bereich ist angemessen; viel Software, die wir verwenden müssen, ist veraltet (z.B. Office 2002, Microsoft Centent Management System, Notes 6.5), was zu Ineffizienz führt. Es kann schwer sein, die neueste Software zu bekommen, um die Arbeit zu erledigen. Work-Life-Balance kann schwer sein. Als Arbeitnehmer muss man wirklich die Initiative übernehmen und die Situation managen, denn wenn der Chef ständig unter Druck ist, geht das auf einen über..